Neueste Arbeit

Barocksaal

in der Ausstellung 'bewegt' im Kunstmuseum Erlangen

14. September bis 12. Oktober

Die ortsbezogene Klangarbeit 'Barocksaal' im Stuckkabinett des Kunstmuseums, verbindet Aussen und Innen: städtischer Verkehrsfluss trifft einen nackten musealen Durchgangsraum mit Barockintarsien an der Decke, akustische Motive in den Ohren bewirken bildhafte innere Assoziationen beim Hörer im Abgleich mit den äusseren Bildern.

Durch eine Abfolge verschiedener Klangmaterialien und Rhythmen entstehen unterschiedliche Bewegungsmuster im Raum, denen der Besucher mit den Ohren und mit dem ganzen Körper folgen kann. Langsames Bewegen im Raum, aktives Hören bei gleichzeitiger Betrachtung des Raumes und eine angemessene Verweildauer unterstützen, so dass sich die unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen entfalten können.  

zwei Abspielgeräte mit CD, Instrumental, Stimme, Naturgeräusch, Geräusch, 7:30 Minuten loop

Kuratorin: Martina Sutter-Kress, www.sutterkressprojekte.de

 

Arbeitsproben

Tanja Hemms Arbeiten sind - abhängig von Ort, Situation, Objekt und Intention - Grenzgänge zwischen den Bereichen ortsbezogene Klanginstallation, Kunst im öffentlichen Raum, Konzeptkunst, interaktiver, medialer und mobiler Kunst oder Performance.

Die Rubriken Installation, Objekt, Applikation, WC 2006, Der Brunnenweg, Business, Edukation, bieten durch ausgewählte Projekt- und Klangbeispiele einen ersten Einblick.